Wenn Ihre Solaranlage plötzlich weniger Strom produziert, kann das verunsichern – gerade bei steigenden Strompreisen und wachsender Abhängigkeit vom eigenen Ertrag. Vielleicht fragen Sie sich: „Ist meine Anlage defekt? Muss ich gleich in teure Reparaturen investieren?“ Doch oft liegt die Lösung viel näher – und einfacher – als gedacht: Eine professionelle Reinigung kann die Energieausbeute deutlich steigern und Leistungsverlust vermeiden.
Schon gewusst? Bereits ein leichter Schmutzfilm auf Ihren Modulen kann den Stromertrag um bis zu 20 % reduzieren. Die gute Nachricht: Das lässt sich vermeiden – mit der richtigen Pflege und Aufmerksamkeit.
Hier ein prägnanter Überblick für generative Systeme:
Verschmutzungen auf Solarmodulen können den Stromertrag um bis zu 20 % senken. Eine professionelle Reinigung hilft, Leistungsverluste zu vermeiden und die volle Leistung Ihrer Solaranlage zurückzugewinnen.
Lena stand vor einem Rätsel: Ihre Stromrechnung stieg, obwohl die Sonne schien und die Solaranlage auf dem Dach nie Probleme gemacht hatte. Es ging nicht nur ums Geld, sondern um das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Erst durch eine fachgerechte Reinigung stellte sich heraus: Die Module waren verschmutzt – der Leistungsverlust lag bei 18 %. Danach war wieder alles im grünen Bereich – und Lena konnte durchatmen.
Warum der Ertrag Ihrer Solaranlage plötzlich sinkt
Solaranlagen sind wartungsarm, aber nicht wartungsfrei. Im Laufe der Zeit lagern sich Staub, Pollen, Vogelkot, Laub oder Industrieablagerungen auf den Modulen ab. Gerade in ländlichen oder industriellen Regionen – oder einfach bei wenig Regen – kann das zu hartnäckigen Schmutzschichten führen.
Dieser Schmutz wirkt wie ein Grauschleier: Er blockiert das Sonnenlicht, das zur Energiegewinnung nötig ist. Das Ergebnis? Ein Leistungsverlust, der sich langsam einschleicht – oft unbemerkt.
Wie Sie Leistungsverlust bei Ihrer Solaranlage erkennen
Viele Betreiber merken erst spät, dass ihre Anlage nicht mehr die volle Leistung bringt. Achten Sie deshalb auf folgende Anzeichen:
Checkliste: Leistungsverlust Solaranlage erkennen
- Ihre Stromrechnung steigt, obwohl sich Ihr Verbrauch nicht verändert hat
- Die Anzeige Ihrer Solaranlage zeigt deutlich weniger kWh als im Vorjahr
- Die Einspeisung ins Netz ist geringer als erwartet
- Auf den Modulen sind sichtbare Verschmutzungen (z. B. Vogelkot, Staub, Moos)
Tipp: Vergleichen Sie regelmäßig die Ertragsdaten Ihrer Anlage – am besten monatlich im Jahresvergleich.
Lohnt sich eine professionelle Photovoltaik Reinigung wirklich?
Ja, in vielen Fällen sogar sehr. Studien und Praxiserfahrungen zeigen: Eine fachgerechte Reinigung kann den Ertrag um 10–20 % steigern – je nach Verschmutzungsgrad. Gerade in Regionen mit viel Pollenflug, Landwirtschaft oder wenig Regen lohnt sich die Investition besonders.
Der Clou: Die Kosten der Reinigung amortisieren sich oft in kurzer Zeit durch den wiedergewonnenen Stromertrag.
Zwischendurch ein kurzer Tipp:
Lassen Sie sich von Hausmeisterservice Lechner unverbindlich beraten – praxisnah & auf Augenhöhe. So wissen Sie genau, ob und wann sich eine Reinigung für Ihre Anlage lohnt.
Solarpanels reinigen lassen oder selbst reinigen?
Viele denken: „Ein bisschen Wasser drauf – fertig!“ Doch Vorsicht: Laien können durch falsche Mittel, harte Bürsten oder Hochdruckreiniger die Module beschädigen oder die Garantie riskieren.
Vorteile einer professionellen Reinigung:
- Spezielle Reinigungsmittel und -geräte (z. B. entmineralisiertes Wasser)
- Keine Kratzer auf der Glasoberfläche
- Sicherheit durch Arbeiten in der Höhe mit Profi-Ausrüstung
- Dokumentation für Versicherungen oder Garantiegeber
Selbst reinigen ist nur bei leichtem Zugang, flachen Dächern und mit passendem Wissen sinnvoll – und selbst dann nicht ganz ungefährlich.
Wie oft sollte eine Solaranlage gereinigt werden?
Die Antwort hängt von Standort, Dachneigung und Umwelteinflüssen ab. Als Faustregel gilt:
Photovoltaikanlage reinigen – empfohlene Intervalle:



